Golf bei schlechtem Wetter - das sollten Sie anziehen!

Leider ist es draußen nicht immer schön. Doch auch auf dem Golfplatz gilt der Spruch: Es gibt kein schlechtes Wetter – sondern nur falsche Kleidung.

Wenn es nun immer wieder regnet, sollte die Regenkleidung auch die entsprechenden Anforderungen erfüllen können. Kaum fängt es an zu regnen, muss der Schirm aufgeklappt, das Bag geschlossen und die Regenkleidung angezogen werden.

Doch hier fängt das Problem auch schon an. Die Auswahl an Regenkleidung ist riesig und reicht vom Billigprodukt bis zum Designerstück. Meist ist man von einem No-Name-Produkt schnell enttäuscht. Der Stoff ist nicht atmungsaktiv oder die Nähte nicht verschweißt. Die folgenden Kriterien sollten Sie beachten, damit auch bei schlechtem Wetter Ihre Golfrunde nicht ins Wasser fällt.

Golf bei schlechtem Wetter das sollten Sie anziehen

Windbreaker und Zwiebel-Look

Auch bei kalten Temperaturen ist es durchaus möglich eine Runde Golf zu spielen. Auf Ihre Golfrunde sollten Sie auf jeden Fall eine warme Mütze mitnehmen, da mit meiste Wärme über den Kopf verloren geht. Tragen Sie unter Ihrer Kleidung wärmende und leichte Funktionswäsche, wie zum Beispiel Skiunterwäsche. Statt einer dicken Winterjacke die Ihre Bewegungsfreiheit einschränkt, lieber einen Pullover und eine Winddichte Jacke. Denn für den richtigen Golfschwung sollten Sie sich auch richtig bewegen können.

Die richtige Regenkleidung sollte aus diesem Grund auch jede Bewegung mitmachen und flexibel sein. Dafür sollten die Hose und Jacke nicht an den Gelenken spannen. Die neuen Materialien rascheln übrigens auch nicht mehr so stark. Dies können Sie bereits beim Einkauf testen.

Ziehen Sie zudem lieber mehrere Lagen an Kleidung an. Wird es zu warm, können Sie zu jeder Zeit einen Teil ablegen. Sie können aber im Gegenzug nichts anziehen, was Sie nicht eingepackt haben.

Getapte Nähte und Handwärmer

Besonders wichtig ist auch, dass alle Nähte verschweißt sind. Denn nur dann sind sie wirklich wasserdicht und schützen umfassen vor der Feuchtigkeit. Da die Stimmung bei Regen eh schon schlechter ist, verbreiten Sie doch einfach einmal gute Laune mit frischen Farben.

Handschuhe

Auch die Finger benötigen einen besonderen Schutz vor Wind und Wetter. Mit dicken Handschuhen besteht die Gefahr, dass Sie das Gefühl für den Schlag verlieren. Dies geschieht auch, wenn Ihre Finger einmal kalt geworden sind. Hierfür eignen sich spezielle Winterhandschuhe. Ebenfalls sind Handwärmer für Ihre Hosentasche eine gute Wahl. Diese wärmen bis zu zwei Stunden und sind günstig zu erhalten.

Folgende Punkte sollten Sie auch beachten

Ist es draußen kalt, empfiehlt es sich, wenn Sie Ihre Golftasche tragen. Dadurch bleibt Ihr Kreislauf in Schwung und Ihnen ist länger warm. Auch ein entsprechendes Aufwärmprogramm sollte vor dem Spiel nicht fehlen. Wenn Sie die Muskulatur im Vorfeld bereits aufwärmen, schützen Sie sich zusätzlich vor Verletzungen.

Da durch die Kälte der Ball schnell verhärtet, spielen Sie am besten mit einem weicheren Ball. Der Effekt wird verstärkt, wenn Sie den Ball zwischen den Löchern in der Hosentasche kurz anwärmen.

Wenn Sie auf Ihre Golfrunde etwas Warmes zu trinken mitnehmen, erhalten Sie hierdurch immer wieder neue Energie. Am besten eignen sich Tee oder Brühe.

Beachten Sie aber auch, dass eine Winterrunde Ihren Muskeln zu schaffen macht und diese nicht so leistungsfähig sind.

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